Schwerpunkte bisheriger Schulentwicklungsarbeit

In unserer Schulentwicklungsarbeit setzten wir in den letzten 3 Jahren folgende Schwerpunkte:

Unterrichtsentwicklung

  • Bestandsaufnahme: Kriterien guten Unterrichts; Entwicklungsschritte im Kreislauf unserer Unterrichtsentwicklung
  • kooperative Lern- und Arbeitsformen als Teilbereich eines zukünftigen Gesamtkonzepts zu Unterrichtsmethoden, siehe „Fortbildungsplanung“.
  • inhaltliche Auseinandersetzung mit dem „Qualitätstableau“ des MSW
  • im Bereich Unterricht, sh. Beobachtungsbogen Unterricht
  • in Verzahnung mit dem Förderkonzept: z. B. Maßnahmen innerer Differenzierung, Methoden fachbezogener Förderung
  • Schülerfeedback: Entwicklung eines schulinternen „Instrumentenkoffers“;
  • Pilotphase und Implementierung
  • Erstellung neuer schulinterner Lehrpläne auf der Basis der Standard- und Kompetenzvorgaben der Kernlehrpläne

Individuelle Förderung

  • Formulierung und Festschreibung von Grundsätzen und Strukturmerkmalen für die Förderung an unserer Schule
  • Erstellung eines schuleigenen Förderkonzepts für die Klassen 5 bis 10
  • Entwicklung von Maßnahmen für versetzungsgefährdete Schüler
  • Anpassung/Neuerstellung der Lern- und Förderempfehlungen

Berufswahlorientierung als Bestandteil unseres individuellen Förderkonzepts

  • Neukonzeption unseres Berufswahlfahrplans
  • Neuausrichtung unseres Berufwahlkonzepts auf die individuelle Förderung
  • Erstellung eines Berufswahl-Flyers als Information für Schüler und ihre Eltern und zur Stärkung der Außendarstellung der Schule
  • Kooperationsvereinbarungen mit der Berufsberatung
  • Zusammenarbeit mit der Stiftung „Partner für Schule“, Beantragung erster Module bzw. Fördergelder

Arbeits- und Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler

  • Entwicklung von Standards für unsere Schule
  • Anlage von Dokumentationsbögen für die prozesshafte Erfassung

Schuleigenes Konzept Anti-Mobbing

  • Aktualisierung des Konzepts „Anti-Mobbing-Programm der Städtischen Realschule Waltrop – gezielte Maßnahmen zur Intervention und Prävention“
  • Einführung einer schuleigenen „Anti-Mobbing-Konvention“
  • Einführung einer „Mobbingfeuerwehr“

Gewaltprävention

  • Einführung einer jährlichen Schwerpunkt-Leko zum Thema Gewalt in Kooperation mit dem Kommissariat Vorbeugung Recklinghausen, u. a. zur Umsetzung des „Notfallkoffers“ des MSW
  • Bildung eines Krisen- und Interventionsteams
  • Weiterentwicklung unserer pädagogischen Maßnahmen zur Gewaltprävention

Beratungskonzept

  • Ausbau unseres bestehenden Beratungskonzepts, u. a. durch die unterstützende Tätigkeit zweier neu installierter Beratungslehrerinnen

Erprobungsstufe

  • Überarbeitung unserer Bausteine
  • Einführung einer projektierten Einführungswoche Klasse 5

Methodenlernen/Sozialtraining

  • Fortführung unseres Programms „Lernen, wie man (mit anderen) lernt“ durch Ausweitung auf Klasse 8

Pädagogische Übermittagsbetreuung

  • Erstellung eines vielfältigen Gesamtprogramms

Zu einigen der hier aufgeführten bisherigen Entwicklungsschwerpunkten wurden entsprechende Lehrerfortbildungen durchgeführt (vg. Teil zwei Schupo, Kap. VI).