Das Anti-Mobbing-Konzept – gezielte Maßnahmen zur Intervention und Prävention

Das Anti – Mobbing – Konzept – gezielte Maßnahmen zur Intervention und Prävention

Einleitung

Eine angenehme Lernatmosphäre, die sich durch ein respektvolles Verhalten auszeichnet, bildet die Basis für ein positives Schulklima und ist damit unverzichtbare Voraussetzung für erfolgreiches Lernen.

Lehrer und Eltern sind sich bewusst, dass unsoziale Verhaltensweisen und nicht gelöste Konflikte das Schulklima nachhaltig beeinträchtigen, den Lernprozess stören, die Effektivität des Unterrichts einschränken und somit die Qualität der Lernergebnisse vermindern.

Mobbing gegen Einzelne sowie Diskriminierung, z. B. nach Herkunft, Hautfarbe und Religion, stellen in der Schule schwerwiegende Störungen der Lernatmosphäre dar. Sie gelten als Verstoß gegen die Menschenwürde sowie als Verletzung des Persönlichkeitsrechtes. Dieses Recht ermöglicht das Lernen in einem Umfeld frei von Mobbing und Diskriminierung.

Das Anliegen dieser Anti – Mobbing – Konvention ist es, das Schulklima zu optimieren und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Begriffsdefinition

Unter Mobbing werden schädigende Übergriffe verstanden, die sich systematisch über einen längeren Zeitraum gegen eine oder mehrere Personen richten (Schüler, Lehrer, Eltern). Dabei werden Würde, soziales Ansehen, Handlungs- und Entscheidungsfreiheit, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstwertgefühl der angegriffenen Person gemindert und verletzt.

Ansprechpartner

Zum Thema Anti-Mobbing hat die Schule eine feste Arbeitsgruppe. Ansprechpartnerinnen sind:

  • Frau Bärbel Fastermann
  • Frau Simone Kräher
  • Frau Christa Müther
  • Frau Elisabeth Dahlhues
  • Frau Hania Kampa-Jansing
  • Frau Barbara Werres

Die Anti-Mobbing-Konvention der Städtischen Realschule Waltrop